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Vorwort
Für unsere diesjährige Reise überwiegend durch Polen haben wir noch
keinen Plan. Auf jeden Fall wollen wir verstärkt Orte und Landschaften
besuchen, die wir auf den vergangenen Reisen noch nicht gesehen
hatten. Die Vielfältigkeit der verschiedensten Landschaften Polens
bietet sich dafür unbedingt an.
Also, wird dies hier wieder bestimmt ein interessanter Reisebericht
werden....
Der vollständige Reisebericht 2011 kann natürlich erst nach unserer
Rückkehr Ende September hier veröffentlicht werden. Voraussichtlicher
Termin der Veröffentlichung wird Mitte Oktober sein. Bis dahin haben
Sie bitte Geduld...
Für alle, die sich für Fotografie interessieren,
sei gesagt, dass ich für alle Fotos des Reiseberichtes die Canon
50 D mit dem "immerdrauf" Tamron 18-270 mm, sowie für
Makroaufnahmen das Tamron 180 mm Makro und teilweise
auch die kleine Medionknipse von Aldi, benutzt habe.
Alle Texte, Grafiken und Bilder,
bis auf die besonders gekennzeichneten,
unterliegen dem Copyright von
Jonny Weber (pommernfoto.de) und dürfen nur mit schriftlicher
Genehmigung und auf Anfrage anderweitig verwendet werden.
Zuwiderhandlungen werden konsequent verfolgt.
Fragen zum Reisebericht hier
Urlaubs / Fotoreise 2011

Wir genießen in unserem Wohnmobil die Abendstimmung auf der polnischen
Seite der Oder
Mittwoch, der 6. April 2011.
Heute ist der Tag unserer Abreise. Alles ist gerichtet. Haben wir auch
nichts vergessen? Das werden wir spätestens dann merken, wenn es
gebraucht wird. Der Tachometer zeigt uns als Anfangsstand 0
Kilometer an. Entgegen unserem ursprünglichen Plan zuerst nach
Bogatynia zu fahren, haben wir uns kurz entschlossen, nun doch zuerst
die nördliche Route durch Polen zu wählen. Hintergrund war der
Gedanke, dass die meisten Campingplätze erst am 1. Mai öffnen und da
es zu dieser Jahreszeit doch noch ziemlich kalt ist, wollen wir wie in
den vergangenen Jahren auch so schnell wie möglich nach Ostroda
(Osterode) fahren, denn dort haben wir reichlich Strom für unsere
Heizung und warme Dusche. Also geht es zunächst über die Insel Usedom
nach Swinoujscie (Swinemünde) und dort auf die Kasibor Fähre auf die
Insel Wollin
Wir müssen warten bis der
Gegenverkehr die Fähre verlassen hat
Wir fahren weiter entlang der polnischen Ostseeküste über Dziwnow (Dievenow),
Trzebiatow zu unserem heutigen Ziel Mrzezyno an der Rega, direkt an
der Ostsee, das wir nach 154 Kilometern erreichen. Hier stehen wir
über Nacht im Fischereihafen.

Im Hafen von Mrzezyno an der Ostsee
hatten wir einen ruhigen Übernachtungsplatz
Am Donnerstag, den 7.April haben wir eine lange Fahrt vor uns. Auf
teilweise sehr schlechten Straßen und kilometerlangen Baustellen, geht
es über Kolberg, Kozalin, Slups (Stolp), Kartuzy, Gdansk (Danzig),
Elblag (Elbing) zu unserem Ziel nach Ostroda (Osterode) das wir nach
392 Kilometer erreichten. Hier im Wassersportclub Sokol richten wir
uns für die nächsten Tage häuslich ein. Andre und Jola, die Verwalter
des Objekts begrüßten uns wie immer herzlich. Hier werden wir einige
Zeit, wahrscheinlich bis Ende April, verbringen. Seit Tagen
herrscht kaltes und extrem windiges Wetter. So verbringen wir die
ersten Tage mit Spaziergängen in den Ort und auch ein paar Einkäufe
waren an der Tagesordnung.


Der erste Einkauf bei einem
polnischen LIDL

Der extrem starke Wind herrschte
tagelang und richtete allerhand Zerstörungen an

Unser schöner Stellpolatz im
Wassersportclub "SOKOL" in Ostroda

An der Ostroder Promenade kann ich
immer wieder mal schöne Tieraufnahmen machen

Unzählige Enten, Schwäne und andere
Vögel bieten sich hier sehr gut als Fotomodels an...

Die folgenden Bilder zeigen
Impresionen aus Ostroda











Mit einem der sehr fast antiken
Überlandbussen machen wir einen Ausflug nach Allenstein (Ostyn)
Am Busbahnhof von Allenstein (Ostyn)
Bahnhof Allenstein (Olstyn)

Zurück von Olstyn gehts mit der
lokalen Eisenbahn
An einem der nächsten Tage machten wir uns
wiederum auf den Weg um mit der Eisenbahn nach dem ca. 60 Kilometer
entferten Deutsch Eilau (Ilawa) zu fahren.

Der ziemlich marode Bahnhof von
Ostroda

Dieser Zug bringt uns nach Deutsch
Eilau

Der See in Deutsch Eilau

Der See in Deutsch Eilau
Am Donneratg, den 28.April 2011 nehmen wir
Abschied von unseren Ostrodaer Freunden im
Club "SOKOL" und machen uns auf den Weg in die masurische Seenplatte.
Wir hatten hier in Ostrode einen Anruf von einem Leser unserer
Homepage bekommen, der Mitte Mai nach Polen startet und uns evtl.
irgendwo in Masuren treffen möchte. Wir haben verabredet über Handy
dementsprechend Kontakt aufzunehmen. Am Nachmittag, nach 161
Kilometern, erreichten wir den ziemlich abgelegenen kleinen Ort
Popielno am Sniardwysee. Erstaunt sahen wir, dass sich hier eine
Charterbasis für schöne neue Segelyachten etabliert hatte. An diesem
Wochenende um den 1. Mai herum herrschte hier Hochbetrieb und so gab
es allerhand abwechslungsreiches zu sehen.

Einer der unzähligen masurischen Seen auf dem Weg nach Popielno

An einem dieser Seen machten wir eine kleine Mittagspause und bekamen
hier einen sehr gut schmeckenden, aber vor allen Dingen frischen
gebratenen Zander. Ein Hochgenuss...



Hier in Popielno standen wir direkt
in dem kleinen Hafen.

Das abseits auf einer Halbinsel
gelegene Popielno bietet sehr viel Natur und vor allen Dingen absolute
Ruhe


Abendstimmung am Sniardwysee mit
einer Segelyacht und zwei fliegenden Schwänen

Ein großer Pferdezuchtbetrieb der die
alte Rasse der Tarpanpferde züchtet bot natürlich schöne Fotomotive




Abenstimmung in Hafen von Popielno


Eines der alten original masurischen
Wohnhäuser (Chata Masursky)

Regina und der Bulle
Die 5 Tage hier in Popielno haben wir bei
schönstem Wetter genossen. Am Dienstag, den 3.Mai machten wir
uns aber dann auf den Weg um "Neues" zu entdecken. Wir haben vor vom
nur ca. 6 Kilometer entfernten Wierzba mit der Fähre in Richtung
Mikolajki (Nikoleiken) überzusetzen. Pünktlich um 9.00 Uhr stehen wir
an der Fähre und mussten feststellen, da der 3. Mai ein polnischer
Feiertag ist, dass die Fähre erst um 11.00 Uhr ablegt. Also war Warten
angesagt. Das Wetter ist umgeschlagen (Eisheilige) und es herrschten
wieder mal winterliche Temperaturen.

Warten auf die Fähre

Zeit um Fotos der Gegend zu machen

Um 11.00 Uhr ging es dann endlich auf
die andere Seite
Auf der anderen Seite angekommen hatten wir noch
6 Kilometer durch einen dichten Wld auf einer Sandpiste zurück zulegen
um dann den Stellplatz direkt im Zentrum von Mikolajki zu erreichen.

An der Promenade von Mikolajki
In Mikolajki gönnten wir uns ein wunderbares
Mittagessen in einem der Restaurants an der Promenade. Es gab eine
hervorragend, auf masurische Art, zubereitete Ente. Ein schmackhaftes
und für unsere Verhältnisse sehr preiswertes Essen. Einen Tag später,
am 4. Mai machten wir uns auf den Weg zu unseren Freunden nach Ruska
Wies. Nach nur 36 Kilometer Fahrt durch einen Teil der Masuren konnten
wir Marian begrüßen. Unser deutscher Freund Heinrich, der ja in
Sensburg wohnt, traf auch am Nachmittag hier ein.

Ein wunderbarer Blick auf den See und die unverbaute
Landschaft hier in Ruska Wies

Panoramablick vom Stellplatz in Ruska Wies

Schöne Spiegelung am See

Barbara und Regina beim fröhlichen
Umtrunk
Nach fünf schönen Tagen in Ruska Wies, die
Temperaturen sind inzwischen tagsüber schon sommerlich geworden,
setzten wir unsere Fahrt fort. Wir wollen in das uns schon bekannte
Goldap an der russischen Grenze fahren. Leider gab es den Campingplatz
so wie wir in kannten nicht mehr, denn hier ist man dabei eine große
touristische Hotelanlage zu bauen. Darum verbrachten wir hier nur eine
Nacht.
Noch standen wir ziemlich allein und
wahrscheinlich zum letzten Mal hier in Goldap am See, bevor das
Touristen-Centrum erbaut wird.
Am 10. Mai, nach nur einer Nacht in Goldap,
erreichten wir Nowinka in der Nähe von Augustow und wurden von unseren
Freunden Pani Irena und Pani Editha herzlich begrüßt. Im vergangenen
Jahr waren wir ja nicht hier und so war die Freude umso größer. Es
hatte sich nun sommerliches Wetter bis zu 27° Celsius eingestellt und
die Ruhe, die hier in dem weit abgelegenen Anwesen der Familie
Rowinski herrschte war reine Nervennahrung. Wie die folgenden Bilder
zeigen, ist hier am See wirklich ein Ort absoluter Ruhe und
Abgeschiedenheit.

Das schöne, im traditionellen Stil
dieser Gegend erbaute Haupthaus der Familie Rowinski

Apfelblüte im hauseigenen Obstgarten

Apfelblüte im hauseigenen Obstgarten

Weitläufige bunte Wiesen, ein See und
dunkle Wälder gehören zum Anwesen des ca. 20 Hektar großen Besitzes
der Familie Rowinski

Abendstimmung am zum Anwesen
gehörenden See mitten im Wald

Abendstimmung am zum Anwesen
gehörenden See mitten im Wald

Der zum Anwesen gehörende See mitten
im Wald

Irena und Editha beim bearbeiten des
Gemüdebeets

Der zum Anwesen gehörende See mitten
im Wald

Auch dieser schöne Weg gehört zum
Anwesen

Klein Piotr beim sammeln von Blüten

Angnezka beim Basteln

Fleißige Bienen sind bei den
Apfelblüten im Gange

Fleißige Bienen sind bei den
Apfelblüten im Gange

Fleißige Bienen sind bei den
Apfelblüten im Gange

Insekten haben bei diesem schönen
Wetter allerhand zu tun....

Klein Piotr beim sammeln von Blüten

Mitten im Blütenmeer der Augustower
Heide (Puzta Augustinski)

Die wunderschöne Landschaft hier in
Nowinka und der Augustower Heide
Wir verbringen die Tage mit vielen Spaziergängen
und "Nichtstun". Die Augustower Heide ist absolut keine Heide im
herkömmlichen Sinne, sondern ein fast undurchdringlicher, wildreicher
Urwald, der kilometerweit mit Blaubeerpflanzen bewachsen war. Die
Rowinskis erzählen, dass man sich im Herbst vor Blaubeeren und Pilzen
kaum retten kann. Das veranlasst uns, darüber nachzudenken, einmal im
Herbst in diese Gegend zu kommen. An einem der Tage bekamen wir eine
Einladung zu einer Geburtstagsfeier zur Tochter der Rowinskis nach
Augustow. Mit dem Landrower, voll gepackt mit der ganzen Familie ging
es über Stock und Stein durch den Wald und später auf der Straße nach
Augustow. Ein wunderschönes Grundstück am See und ein schön saniertes
Haus erwartete uns hier. Der Grill war schon im Gange und so
verbrachten wir schöne Stunden im Kreise der Familie.

An diesem schönen See liegt das Haus
der Tochter

Der voll gepackte Landrower bringt
uns nach Augustow

Von links: Regina, Irena und Editha

Editha und Regina nach ein paar Wodka

Die gemütliche Grillrunde im Garten
der Tochter.

Der Augustower Urwald mit den
Blaubeerpflanzen, die sich Kilometerweit erstrecken

Ein kleiner Bach auf einer Lichtung

Ausschließlich für den Abtransport
des geschlagenen Holzes sind diese Wege angelegt

Ein kleiner Bach auf einer Lichtung
Am 20.Mai verabschieden wir uns von den Freunden
in Augustow und machen uns auf den Weg nach Lodziska, das wir nach 258
Kilometern erreichen. Hier auf dem Parkplatz eines ländlichen
Restaurants übernachten wir nach einem guten Essen.

An dieser urigen Gaststätte haben wir
gut gegessen und auch dort auf dem Parkplatz übernachtet

Satt und zufrieden...
Am nächsten Morgen ging es weiter. Der
Campingplatz den wir ansteuern wollten, existierte nicht mehr und so
waren wir gezwungen die 163 Kilometer bis nach Warschau zu fahren, wo
uns ein sehr teurer und nicht zu empfehlender Campingplatz erwartete.
Warschau hat 3 Plätze und wir ließen und von dem verheißungsvollen
Namen "Rapsodie" täuschen . Na ja, das nächste Mal wissen wir
Bescheid....

Straßenbahn in Warschau

Erdbeeren satt....
Am 22. Mai, nach 137 Kilometern erreichten wir
Zdorz und nach einigem Suchen fanden wir einen wunderschönen Platz an
einem See und genossen 3 Tage lang die Ruhe und das schöne Wetter

Ein schöner Campingplatz am See in
Zdworz
Am 25. Mai ging es weiter und auf verhältnismäßig
guten Straßen ging es 175 Kilometer weiter nach Znin, wo wir in den
vergangenen Jahren schon mehrmals waren. Hier werden wir ein paar Tage
verbringen....

Der Campingplatz in Znin am See

Abendstimmung am Zniner See

Auf dem Zniner Campingplatz waren wir
ganz alleine...

Spaziergang am Zniner See

Und sagt noch einer die polnische
Sprache sei schwer. Ist doch einfach zu lesen: Original Schwarzwälder
Schinken

Fußgängerzone in Znin

Auf dem Markt in Znin

Wassersport am Zniner See

Saftige Steaks auf dem Grill
Am 30. Mai verlassen wir Znin
und haben uns als nächstes Ziel einen Campingplatz in Boguszyn
ausgesucht. Als wir dort ankamen, erlebten wir eine Enttäuschung. Ein
kahler Platz mitten auf einer Wiese, kein Baum , kein Strauch, kein
See....Also sofort wieder gestartet und so erreichten wir nach 275
Kilometern das uns aus den vergangenen Jahren schon bekannte Slawa.
Hier bezahlten wir gleich für
die nächsten 6 Tage. Leider haben die Preise hier innerhalb eines
halben Jahres um 50% angezogen und erreichen damit schon beinahe
deutsches Preisniveau.

Die Einfahrt zum Campingplatz Slava

Mit einem erfrischenden Eisbecher
lassen wir es uns hier am Slavasee recht gut gehen

Laut Stadtbeschreibung befindet sich
hier in Slava der größte Efeuwald Europas

Immer ordentlich Betrieb auf der
Einkaufsstraße

Unser Stellplatz hier in Slava
Nach 6 Tagen verlassen wir Slawa und fahren auf
guten Straßen an die Oder nach Milsko. Hier wollen wir einige Zeit in
der Natur stehen. Mit der Fähre überqueren wir die Oder und haben das
Glücki ein ruhiges Plätzchen zu finden, wo wir ungestört stehen
konnten. Die kleine Fähre war hier von Morgens 5.00 Uhr bis zum Abend
um 21.00 Uhr ständig in Betrieb und war sogar kostenlos. Der Fährmann,
mit dem ich mich angefreundet hatte, erlaubte mir ein paar mal mit hin
und her zu fahren.

Über die Oder auf der Fähre von
Milsko

Hunderte solcher Insekten haben wir
hier vorgefunden

Die Fähre bei Milsko

Hier an der Oder haben wir ein
ruhiges Plätzchen für 2 Tage gefunden

Die schöne Landschaft an der Oder bei
Milsko

Die schöne Landschaft an der Oder bei
Milsko
Nach 2 Tagen en großer
Schreck... unser Kühlschrank hat weitgehend seinen Geist aufgegeben.
Ein freundlicher Pole in einer entsprechenden Werkstatt bescheinigte
uns, dass keine Reparatur mehr möglich sei. Was tun? Immerhin haben
wir seit Tagen Hochsommerliches Wetter, immer so um die 35° rad
Celsius..... Kurz überlegt und dann die Entscheidung getroffen,
entgegen unserer Planung, so schnell wie möglich nach Deutschland zu
fahren und einen neuen Kühlschrank einbauen zu lassen. Gesagt, getan,
am 8. Juni, nach 265 Kilometer erreichten wir Dresden und konnten bei
der Firma Schaffer-Mobile einen neuen Kühlschrank einbauen lassen.
Einziger Wermutstropfen - wir mussten hier einige Tage warten bis der
Kühlschrank angeliefert und eingebaut wurde. Diese Zeit nutzten wir
unter anderem die schöne alte Elbestadt mehrfach zu besuchen...
Hier einige
Impressionen aus Dresden










Entgegen der Voraussage des Werkstattleiters,
wurde der neue Kühlschrank schon nach 2 Tagen, also am Freitag, den 9.
Mai angeliefert und sofort eingebaut. So konnten wir am Sonnabend früh
unsere Reise fortsetzen und fuhren wieder Richtung Osten. In Löbau war
der ausgesuchte Platz nicht zu finden und in Zittau lag der Platz in
der prallen Sonne auf einem betonierten Areal. Das gefiel uns
natürlich überhaupt nicht und so ging es bei Bogatynia über die
polnische Grenze. Wir wollten schon im vergangenen Jahr nach Bogatynia,
aber auf Grund der großen Überschwemmungen und Zerstörungen innerhalb
des Ortes, dass durch das Hochwasser des kleinen Flusses Miedzianka
verursacht wurde, konnten wir diese Gegend und den Ort nicht besuchen.
Hier die Fotos dieser Katastrophe, die uns freundlicherweise Herr
Ulrich Hammerschmidt,
Dippoldiswalde 2010, Schulleiter der
Mittelschule Waldblick in Freital, zur Verfügung
gestellt hat. Vielen Dank dafür.
Auf schlechten Straßen ging es Richtung Nordost
und am Abend standen wir in der Nähe von Luban einfach wild auf einem
Feld. Am Pfingstsonntag ging es dann an wunderschönen bunten
Mohnblumenfeldern weiter und wir fanden uns nach 175 Kilometern wieder
an der Oder bei Milsko, allerdings auf der anderen Seite der Oder bei
Przewoz.

Bunte Mohnblumenfelder rechts und
links unseres Weges

Bunte Mohnblumenfelder rechts und
links unseres Weges
Hier an der Oder bei Przewoz verbrachten wir bei
wunderschönem sommerlichen Temperaturen zwei angenehme Tage. Auch gab
es hier einiges zu fotografieren, wie die folgenden Bilder zeigen

Libellen gab es hier zu Hauf

Libellen gab es hier zu Hauf
Info für Fotointeressierte: Canon 50D, Blende 6.3, 3200 sek., Iso 640,
Blendenweite 270 mm

Pflanzen am Oderufer

Pflanzen am Oderufer

Frühnebel an der Oder

Die kleine Fähre transportiert alles:
Eine Schafherde herüber und Autos hinüber...

Yachttransport Oderabwärts

Diesen Reiher hatte ich
aufgeschreckt. Er war genau so erschrocken wie ich. Glücklicherweise
hatte ich die Camera dabei und habe sofort reagiert. Leider habe ich
ihn auf seiner Flucht nur von hinten erwischt...

Diesen Reiher hatte ich
aufgeschreckt. Er war genau so erschrocken wie ich. Glücklicherweise
hatte ich die Camera dabei und habe sofort reagiert. Leider habe ich
ihn auf seiner Flucht nur von hinten erwischt...
Libellen gab es hier zu Hauf

Diesen Reiher hatte ich
aufgeschreckt. Er war genau so erschrocken wie ich. Glücklicherweise
hatte ich die Camera dabei und habe sofort reagiert. Leider habe ich
ihn auf seiner Flucht nur von hinten erwischt...
Nach weiteren zwei Tagen hier an der Oder bei
Milsko machten wir uns am Dienstag, den 14.Juni auf den Weg um an
anderer Stelle an der Oder, ebenfalls bei einer Fähre zu stehen. Aber
diese Stellen bei Popolska und Brody waren nicht so schön wie wir es
uns vorgestellt hatten. Also machten wir in Popolska nur eine
ausgedehnte Mittagspause und beschlossen dann nach Lagow zu fahren,
dass 115 Kilometer entfernt lag.

Wunderbare Wolkenspiegelung an der
Oder bei Popolska

Die Oder (links oben) und ein kleiner
Nebenarm an dem wir unsere Mittagspause machten

Einsam in der schönen wilden Natur
der Oder

Naturbelassener Nebenarm der Oder
Hier sollten mehrere Campingplätze sein, die uns
empfohlen worden sind. Die ersten beiden Plätze entsprachen aber nicht
unseren Vorstellungen und so waren wir richtig enttäuscht. Durch
Zufall entdeckten wir aber dann einen schönen ruhigen Platz, der uns
zusagte und hier blieben wir zwei Tage. Mit einigen Spaziergängen
vertrieben wir uns die Zeit. In welche Richtung wir dann weiter fahren
wollen, wissen wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht genau...

Willkommen in Lagow

Unser Stellplatz auf einem privaten
Campingplatz

Durchblick

Einer der zahlreichen Seen in Lagow

Samek Joanitow (Schloß Joaniter)

Trettbootvereih am Lagower See

Warten auf die weiterfahrt
Am 16.Juni fuhren wir weiter mit der Absicht noch
einen Campingplatz in Polen zu erreichen, bevor wir wieder nach
Deutschland wollen. Dieser Polatz war aber geschloßen, so das wir uns
entschieden, bis nach Bad Muskau durchzufahren. Über Swibodzin, wo die
größte Jesusstatue der Welt vor kurzem aufgestellt wurde, und Zagan,
wo wir eine Mittagspause machten ging es nach Bad Muskau, wo wir einen
schönen sauberen Stellplatz vorfanden, der von einem sehr netten
Platzwart betreut wurde.

Die weltweit größte Jesusstatue in
Swibodzin

Mittagspause in Zagan

Die Fußgängerzone in Zagan
In Bad Muskau angekommen wetterten wir erst
einmal ein kräftiges Gewitter ab um uns dann bei bestem Wetter für die
nächsten zwei Tage einzurichten

Gut in Bad Muskau angekommen

Diesseits der Neiße ist Deutschland
und jenseits Polen

Links der Neiße ist Deutschland und
rechts Polen

Die Neißebrücke stellt die Grenze zu
Polen dar

Die Grenzstadt Bad Muskau in Sachsen

Die Grenzstadt Bad Muskau in Sachsen
Sonnabend, der 18. Juni. Heute haben wir Bad
Muskau verlassen und sind nach 334 Kilometer in Marktleuthen im
Fichtelgebirge angekommen. Die Fahrt ging über Bautzen auf die
Autobahn und dann über Dresden, Chemnitz, Plauen und Hof nach
Marktleuthen. Hier auf dem schönen Stellplatz an der Eger waren wir
auch schon im vergangenen Jahr.


Herr Schirmer der nette Objektmanager
mit seinem Dalmatiner "Monti". Er sorgt in vorbildlicher Weise für
Sauberkeit und Ordnung auf diesem schönen Stellplatz

Der schöne Stellplatz in Marktleuthen,
direkt....

...an der Eger im Egerauenpark

Die Eger am Egerauenpark

Pflanzen an der Eger

Pflanzen an der Eger

Pflanzen an der Eger

Pflanzen an der Eger

Insekten an der Eger

Insekten an der Eger

Insekten an der Eger

Insekten an der Eger

Insekten an der Eger

Insekten an der Eger

Insekten an der Eger
Diese Beiden haben wir in Marktleuthen kennen
gelernt und uns auf Anhieb gut verstanden. Leider haben wir für die
Weiterreise verschiedene Ziele, hoffen aber uns irgendwann einmal
wieder zu treffen
Dittschi und Hoddel
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